Van Baerle Trio

van baerle trio

Gideon den Herder  Cello

Hannes Minnaar  Klavier

Maria Milstein  Violine


Biografie

Van Baerle Trio
Das Van Baerle Trio wurde 2004 von Hannes Minnaar (Klavier), Maria Milstein (Violine) und Gideon den Herder (Violoncello) gegründet.

In der Van Baerle Straße in Amsterdam befand sich sowohl die Musikhochschule der Stadt, an der die drei Musiker studierten, als auch das Concertgebouw Amsterdam, bis heute das musikalische Zuhause des Trios.

2011 gewann das Trio das niederländische Vriendenkrans Wettbewerb im Concertgebouw und ist seitdem dort häufig aufgetreten.

2013/14 wurde das Van Baerle Trio vom Concertgebouw zur internationalen Konzertreihe der European Concert Hall Organisation (ECHO) „Rising Stars“ nominiert und trat in einigen der bedeutendsten Sälen Europas auf. Darunter der Musikverein in Wien, das Barbican Centre in London, die Cité de la musique in Paris, L’Auditori in Barcelona und die Kölner Philharmonie.

Schon vor dieser Europatournee hatte sich das Van Baerle Trio international einen Namen gemacht: Beim ARD Musikwettbewerb 2013 in München gewann das Trio den 2. Preis (1. wurde nicht vergeben), 2011 wurde das Trio mit dem 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb in Lyon ausgezeichnet. Bei beiden Wettbewerben erhielt das Trio zusätzlich den Publikumspreis und mehrere Sonderpreise. In den Niederlanden wurden die Musiker 2012 mit dem Kersjes-Preis geehrt, der jedes Jahr einem besonders vielversprechenden Ensemble zugedacht wird.

Die erste CD des Trios mit Werken von Saint-Saëns, Loevendie und Ravel (Etcetera Records) wurde von der Presse hoch gelobt und 2013 mit dem Edison Preis ausgezeichnet. 2014 folgte die Aufnahme der beiden Klaviertrios von Felix Mendelssohn-Bartholdy für Challenge Classics. „Eine kleine Sensation“ (FonoForum) ist dabei die Ersteinspielung der 9 Monate früher entstandenen Erstfassung des d-Moll Trios op. 49, das die Musiker bei der Vorbereitung der Aufnahme entdeckten. 2017 kam beim selben Label die erste Auflage einer Gesamteinspielung der Beethoven-Trios auf den Markt.

Das Trio wurde anfangs von Dmitri Ferschtman betreut, später folgte auch Unterricht bei u. a. Ferenc Rados und Claus-Christian Schuster. Die Begegnung mit Menahem Pressler im Jahr 2008 war für die drei Musiker eine Quelle der Inspiration. 2014 wurden die Mitglieder des Trios von der Musikhochschule in Amsterdam eingeladen, ihr Können und Wissen als Dozenten an die nächste Generation von Musikern weiterzugeben.


Hannes Minnaar (1984), Klavier
studierte Klavier bei Jan Wijn an der Musikhochschule in Amsterdam und beendete 2009 seine Ausbildung dort mit Auszeichnung. 2008 gewann er den 2. Preis beim Concours de Genève und zwei Jahre später den 3. Preis beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel. 2011 wurde Hannes den Fellowship des Borletti-Buitoni-Trust zuerkannt.
Hannes Minnaar trat als Solist mit verschiedenen Orchestern auf, u.a. mit dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam und dem Belgischen Nationalorchester, mit Dirigenten wie Marin Alsop, Herbert Blomstedt, Frans Brüggen, Eliahu Inbal und Edo de Waart.
Nach seinen beiden Solo-CDs „Rachmaninoff / Ravel“ und „Bach Inspirations“ arbeitet er derzeit an der Veröffentlichung der fünf Klavierkonzerte von Beethoven, eingespielt mit dem Netherlands Symphony Orchestra unter Jan Willem de Vriend. Als erste sind 2015 die Konzerte Nr. 4 und 5 erschienen.

Maria Milstein (1985), Violine
wurde in Moskau geboren und wuchs in Frankreich auf. Sie studiert bei Ilya Grubert an der Musikhochschule in Amsterdam und bei David Takeno in London, ihre Bachelor- und Masterdiplome absolvierte sie mit Auszeichnung. Bis 2014 führte sie ihre Ausbildung an der Queen Elisabeth Music Chapel bei Augustin Dumay fort.
Maria gewann 2007 den 2. Preis im Internationalen Wettbewerb der „Città di Brescia“. 2010 folgte der niederländische Kersjes Violin Award, 2011 der 2. Preis im Internationalen Wettbewerb „Premio Rodolfo Lipizer“.
2015 veröffentlichte sie mit der Pianistin Hanna Shybayeva die CD „Sounds of War“ mit Werken von Poulenc, Janáček und Prokofiew. Als Solistin spielt sie mit verschiedenen Orchestern und Dirigenten, mit dem Liège Royal Symphony Orchestra veröffentlichte sie 2013 Werke von Saint-Saëns. Seit 2014 ist sie Dozentin für Violine an der Musikhochschule in Amsterdam. Maria spielt eine Violine von Jean-Baptiste Vuillaume (Paris, 1860).

Gideon den Herder (1986), Violoncello
studierte Cello bei Monique Bartels an der Musikhochschule in Amsterdam und bei Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg, wo er sein Masterdiplom mit Auszeichnung erhielt. Seine Ausbildung vervollständigte er mit dem Solistendiplom bei Thomas Grossenbacher in Zürich. Parallel hierzu studierte er bei Jaap ter Linden und Roel Dieltiens Barockcello.
Neben seiner Tätigkeit im Van Baerle Trio ist Gideon Solocellist beim Residenzorchester in Den Haag. Außerdem ist Gideon seit 2014 als Dozent für Cello an der Musikhochschule in Amsterdam tätig. Nach wie vor spielt er in verschiedenen Barockensembles und gewann 2009 mit dem Trio Otono den ersten Preis beim Wettbewerb für alte Musik „A Tre“ in Trossingen.
Gideon den Herder spielt auf einem Cello von Giuseppe dall’Aglio und mit einem Bogen, der Dominique Peccatte zugeschrieben wird, beide sind Leihgaben des Nationalen Fonds für Musikinstrumente.

 

Termine

14.02.2017 Wiesbaden
19.02.2017 Göttingen
09.03.2017 Innsbruck
10.03.2017 Bad Aibling
11.03.2017 Offenburg
27.04.2017 Frankfurt
28.04.2017 Göppingen
23.06.2017 Hauzenberg
03.03.2018 Bensheim
04.03.2018 Nürnberg
09.03.2019 Neubeuern
10.03.2019 Gaggenau
30.06.2019 Gauting
23.09.2019 Nürtingen
24.09.2019 Ingolstadt
28.09.2019 Bad Münder
29.09.2019 Schwetzingen

 

 

Kontakt

Therese Markgraf
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Stefan Zweig Trio

stefan zweig trio 2018

Sibila Konstantinova  Klavier

Kei Shirai  Violine

Tristan Cornut  Violoncello


Biografie

" ..a group of top prize winners from Japan, Bulgaria and France, showed deep musical knowledge..thestrad 2013

Das Stefan Zweig Trio wurde 2012 in Wien gegründet und vereint drei passionierte Kammermusiker mit vielseitigem musikalischen Werdegang. Die Mitglieder des Stefan Zweig Trios wurden an renommierten Musikhochschulen Europas ausgebildet (Guildhall School London, Universität für Musik Wien, Pariser Konservatorium), und sind Preisträger wichtiger internationaler Wettbewerbe (beim ARD-Musikwettbewerb, Melbourne Kammermusikwettbewerb, Sendai Wettbewerb). 2013 erreichen sie zusammen das Semi-Finale des renommierten ARD-Musikwettbewerb in München. 2015 gewann das Trio beim Internationalen Joseph-Haydn-Kammermusikwettbewerb in Wien den Ersten Preis, einen Sonderpreis und den Publikumspreis.
Künstlerische Anregungen erhielt das Stefan Zweig Trios von namhaften Kammermusikern wie Johannes Meissl, Avedis Kouyoumdjian und Hatto Beyerle in dem Rahmen der European Chamber Music Academy (Ecma).
Stefan Zweig ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Schriftsteller deutscher Sprache des 20. Jahrhunderts. Seine Hauptinspiration fand er in der Musik und im musikalischen Geschehen in Wien, wo er mit Komponisten und Künstlerpersönlichkeiten wie Schönberg, Busoni, Toscanini und Bruno Walter befreundet war, und als Librettist für Richard Strauss arbeitete.
Mit der Wahl ihres Namenspatrons bringen die drei Musiker ihre Affinität zur Musik-Tradition in Wien zum Ausdruck. Ihr künstlerisches Credo haben die drei Künstler in Anlehnung an das charakter- und gefühlvolle Werk Stefan Zweigs gewählt.
2018 veröffentlichte das Trio eine SACD beim Label ARS-Produktion mit Werken von Korngold und Zemlinsky, die von der Presse hoch gelobt wird.

 

Termine

13.07.2018 Varna
18.07.2018 Fiesole
22.07.2018 Meersburg
27.02.2019 Berlin
19.10.2019 München
20.10.2019 Wiesentheid

 

Repertoire 2019/20

Wiens Wunderkinder

W. A. Mozart - Trio in B-flat Major K.502
Arnold Schönberg/ arr. Rainer Bischof - Fragment [Kristallnachtfuge] (2013)
---
Erich Wofgang Korngold - Trio in D major op. 1

Junge Größen

Alexander Zemlinsky - Trio in D minor op. 3
Hans Werner Henze - Kammersonate (1948)
---
Ludwig van Beethoven - Trio in B-flat major op. 97 "Archduke"

Die Gesichter des Krieges

Josef Suk - Elegie op. 23
Frank Bridge - Trio no. 2
---
Dmitri Shostakovich - Trio no. 2 in E minor op. 67

 

 

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Duo Farbenspiel

Duo Farbenspiel

Magdalena Ernst  Klavier

Franziska Dallmann  Flöte


Biografie

Duo Farbenspiel

Das Duo Farbenspiel mit Magdalena Ernst, Klavier und Franziska Dallmann, Flöte fand sich erstmals im September 2009 zum Musizieren zusammen. Von Anfang an hatten sie große Freude am gemeinsamen Spiel und so nahmen sie bereits nach einem halben Jahr erfolgreich beim Deutschen Musikwettbewerb teil. Durch großes Engagement , Liebe zur Kammermusik und lebendiges Musizieren erspielten sich die beiden ein Stipendium und wurden in die 55. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler aufgenommen.

Franziska Dallmann

Franziska Dallmann wurde 1981 in Berlin geboren. 1995 kam sie als Jungstudentin an die HfM Hanns Eisler zu Prof. E. Grünenthal bevor sie 2001 ihr Studium an der HfM Hanns Eisler in Berlin aufnahm. 2002 setzte sie schließlich Ihr Hauptstudium bei Prof. A. Lieberknecht an der HMT Hannover fort um 2009 wieder nach Berlin zu C. Fassbender zurückzukehren und 2010 ihr Studium abzuschließen.
Franziska Dallmann wurde sechsfache Bundespreisträgerin bei Jugend Musiziert in den verschiedensten Kategorien, Preisträgerin des community MSU Wettbewerbs und bildete sich auf Meisterkursen bei Prof. A. Lieberknecht, Prof. R. Greiss- Armin und Prof. J.-C. Gerald weiter.
Sie erspielte sich Stipendien des USA Musiccamps Interlochen, der Internationalen Bachakademie, der Stiftung Villa Musica, der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung und 2003 der Akademie bei der Staatskapelle Berlin.
Schließlich folgten Engagements sowohl an der zweiten, als auch an der Soloposition bei der Dresdner Philharmonie, wo sie von 2005- 2008 spielte, und von 2008- 2010 an der Komischen Oper Berlin.
Solokonzerte führten Franziska Dallmann u.a.  nach Eisenach, in das Schloss Bellevue, das Schloss Rheinsberg, den Französischen Dom Berlin und in die Dresdner Frauenkirche.
Franziska Dallmann lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern freischaffend in Berlin und spielt außer den Aushilfen bei den Orchestern der Stadt regelmäßig in renommierten Kammerorchestern. ( Deutsches Kammerorchester Berlin, Kammerakademie Potsdam, neues Konzertorchester Berlin, Berlin Sinfonietta , Kammersinfonie Berlin).
Im Duo Farbenspiel mit Magdalena Ernst wurde sie Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs 2010 und in die 55. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen.

Magdalena Ernst

Magdalena Ernst, geboren 1988, erhielt bis zum Studium Unterricht von ihren Eltern, Jutta Ernst (Klavier) und Reinhold Ernst (Horn). Seit 2007 studiert sie bei Prof. Galina Iwanzowa Klavier an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Ab Juni 2008 erhielt sie Hornunterricht bei Markus Bruggaier und seit 2009 studiert sie Horn bei Prof. Marie Luise Neunecker.
Auf mehreren Kammermusik- und Meisterkursen erhielt sie Unterricht bei Prof. Kristin Merscher, Prof. Tatevik Mokatsian, Geoffrey Wharton, Prof. Martin Spangenberg, Herbert Schuch, Szabolcs Zempleni, Raul Diaz, Prof. Christian Dallmann, Prof. Christoph Lieske und Günter Herbig.
Zwischen 1999 und 2006 gewann sie mit beiden Instrumenten mehrere erste, zweite und dritte Preise in Solo- und Kammermusikwertungen bei den Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“.
Förderpreise wurden ihr vom saarländischen Kultusminister (2005, 2006), vom DTKV Saar (2006), dem Zonta-Club Homburg (2008) und der Saarbrücker Casino-Gesellschaft (2009) verliehen.
Seit 2009 wird sie durch den Verein Yehudi Menuhin „Live Music Now“ Berlin e.V. gefördert.
Als Hornistin war sie von  2002 bis 2007 Mitglied im LJO Saar und nahm an Projekten mit dem RSO und dem Saarländischen Staatstheater teil. Als Solistin trat sie mit mehreren Laienorchestern auf. Im Oktober 2010 wird sie mit dem LJO Saar das Hornkonzert von Reinhold Glière in mehreren Konzerten in Kanada spielen.
Als Pianistin wurde sie zu Konzertreisen nach Japan (2006 durch den Deutschen Musikrat) und nach Frankreich (2009) eingeladen.
Im Duo Farbenspiel mit Franziska Dallmann wurde sie Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs 2010 und in die 55. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen.


Kontakt

Frank Helfrich
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Quatuor Hermès

quatuor hermes

Omer Bouchez  Violine

Elise Liu  Violine

Yung-Hsin Lou Chang  Viola

Anthony Kondo  Cello


Biografie

 

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 wird das Können des Quatuor Hermès von der Öffentlichkeit und der Presse in der ganzen Welt anerkannt. Die Washington Post lobt ihre „starke Persönlichkeit, die Schönheit ihres Klanges und ihre hohe Präzision, gepaart mit eigener Ausstrahlung und Vorstellungskraft.“ Und die New York Times spricht von einer „packenden Verbindung von Entschlossenheit und Tiefe“.
Im Lauf seiner Karriere war das Quartett auf Tourneen in Europa, Asien (China, Japan, Taiwan), in den Vereinigten Staaten und in Südamerika, wie auch in Marokko, in Ägypten, in Kasachstan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie werden regelmäßig bei den großen Festivals in Frankreich und außerhalb eingeladen – daheim etwa bei den „Flâneries Musicales de Reims », dem „Festival Radio France et Montpellier“, „Festival du Périgord Noir“, in Colmar und den Osterfestspielen von Deauville. Dazu kommen Festivals wie das Cheltenham Music Festival, die Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Musikfestspiele im polnischen Krzyżowa, das Kammermusikfest in Mantova (Italien) und viele weitere. Sie werden regelmäßig nach USA eingeladen und treten in so bekannten Sälen auf wie im Kennedy Center in Washington oder der Carnegie’s Zankel Hall in New York.
Viele prägende Begegnungen waren auf ihrem Weg entscheidend: etwa das Ravel-, das Ysaÿe- und das Artemis-Quartett, bei denen sich die vier Musiker fortgebildet haben und mit denen sie eine musikalisch-gedankliche Gemeinschaft verbindet. Dazu kommen wichtige Persönlichkeiten,wie Eberhardt Feltz in Berlin, später auch Alfred Brendel, eine unschätzbare Quelle der Inspiration, mit dem sie bis heute regelmäßig arbeiten.
Das Quatuor Hermès hat zahlreiche renommierte Preise erhalten: „Révélation Musicale de l’Année“ des Kritikerpreises 2014/15,; den „Nordmetall-Ensemble-Preis“ 2013, mit dem jeweils das beste junge Ensemble der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet wird. Wichtige Preise davor waren u.a. jeweils der 1. Preis beim Internationen Wettbewerb in Genf 2011, beim Wettbewerb der FNAPEC 2010, (eine Auszeichnung der Konservatorien und Musikhochschulen in Frankreich) und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Lyon 2009. Entscheidend für ihre langjährige internationale Förderung war auch der erste Preis bei der YCA, dem Vorspiel bei den Young Concert Artists in New York. Die vier Musiker waren von 2012 - 2016 „Artistes en Résidence de la Chapelle Reine Élisabeth“ in Brüssel, seit 2015 werden sie durch die Stiftung der Banque Populaire sowie der Singer-Polignac-Stiftung in Paris gefördert
Eine CD des Quatuor Hermès mit den drei Streichquartetten op. 41 von Robert Schumann (erschienen beim Label „La Dolce Volta“) rief begeistertes Echo beim Publikum und der Presse hervor. Außer überschwänglichen Besprechungen gabe es dafür auch Auszeichnungen, darunter der „Choc de l’Année 2015“ des Magazins Classica, einen „ffff“ der Zeitschrift Telerama, und eine Empfehlung des „The Strad Magazine“. Eine neue Einspielung beim selben Label widmet sich den Streichquartetten von Debussy, Ravel und Dutilleux, ist im Januar 2018 auf den Markt gekommen.
Elise Liu spielt eine Violine von David Tecchler von 1750, die ihr vom „Fonds Instrumental Français“ zur Verfügung gestellt wird.
Seit August 2016 spielt Omer Bouchez eine Violine von Joseph Gagliano aus dem Jahr 1796, eine Leihgabe des Mécénat Musical Société Générale. (2017)

 

 

The flourishing career of the Quatuor Hermès takes its members on tours worldwide. The quartet is a regular guest in the United States, where it performs at prestigious halls including the Kennedy Center inWashington and Zankel Hall at Carnegie Hall in NewYork.
Its trajectory has been punctuated by a number of decisive encounters, notably with the Ravel, Ysaÿe and Artemis quartets, with whom the four musicians trained and developed a shared musical philosophy, and with such outstanding personalities as Eberhard Feltz in Berlin, and later Alfred Brendel, an immense inspiration with whom they now work regularly.
The Quatuor Hermès has received numerous prestigious awards, among them ‘Révélation Musicale de l‘Année’ at the Prix de la Critique 2014-15 and the Nordmetall Ensemble Preis 2013 at the Mecklenburg-Vorpommern Festival. It also won the First Prizes of the Geneva International Competition 2011, the FNAPEC Competition 2010, the Lyon International Chamber Music Competition 2009, and the Young Concert Artists International Auditions in New York.
The four musicians were Artists in Residence at the Queen Elisabeth Music Chapel from 2012 to 2016. Since 2015 they have received support from the Fondation d’Entreprise Banque Populaire and the Fondation Singer-Polignac in Paris.
Elise Liu plays a violin by David Tecchler on loan from the Fonds Instrumental Français.
Since August 2016, Omer Bouchez has played a violin by Joseph Gagliano (1796), on loan fromMécénat Musical Société Générale.

 

 

Termine

02.06.2018 Bensheim (mit Quatuor Ardeo)
22.08.2018 Wittenburg
23.08.2018 Wismar
24.08.2018 Schwerin
25.08.2018 Ulrichshusen
26.08.2018 Neubrandenburg
01.09.2018 Traunstein (mit Nicholas Rimmer, Klavier)
12.09.2018 Putbus
15.09.2018 Neustrelitz
14.10.2018 Wiesloch (mit Nicholas Rimmer, Klavier)
27.10.2018 Regensburg (mit Nicholas Rimmer, Klavier)
23.11.2018 Hamburg (mit Gregor Sigl, Viola)
12.01.2019 Gauting
13.01.2019 Gauting (mit Quatuor Ardeo)
17.02.2019 Saarbrücken
21.02.2019 Grünwald (Le Pari des Bretelles)
22.02.2019 Neuss (Le Pari des Bretelles)
28.05.2019 Heidelberg
10.07.2019 Ingolstadt (mit Alfred Brendel)
24.08.2019 Bremen
25.08.2029 Mettlach
11.-13.09.2019 Rügen (mit Quatuor Ardeo, Schumann Quartett)
08.02.2020 Icking

 

Dossier


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Therese Markgraf
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Leibniz Trio

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Nicholas Rimmer  Klavier

Hwa-Won Rimmer  Violine

Lena Wignojsaputro  Cello


Biografie

Gegensätze ziehen sich an – das Leibniz Trio musiziert mit der Frische dreier junger Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. So entsteht im lebendigen Dialog eine ungewöhnliche Interpretation, die durch neue Blickwinkel und den Mut zur Eigenwilligkeit fasziniert.
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Leibniz Trio mit seinem Spiel voller Elan und Leidenschaft einen Namen weit über Deutschland hinaus gemacht.
Das Ensemble bietet neue Einblicke in alt bekannte Werke der Klaviertrioliteratur und überzeugt gerade durch seinen klaren Standpunkt immer wieder sowohl seine Zuhörer als auch Fach-Juroren nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Die drei jungen Musiker konzertierten weltweit erfolgreich in bedeutenden Sälen und wurden mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Nach Gewinn des „Deutschen Musikwettbewerbes 2010“ erfolgte für das Leibniz Trio die Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ und die Veröffentlichung zweier CDs beim Leipziger Label Genuin, die in der Fachpresse für großes Aufsehen sorgten.

Mendelssohn, Felix - Klaviertrios in d- & c-Moll  Label / Verlag: Genuin
"Die drei jungen Musiker des Leibniz Trios legen eine überzeugende Aufnahme von Felix Mendelssohns Klaviertrios vor.
Das Leibniz Trio ist musikalisch beeindruckend sicher. Manierismen, Überzeichnungen werden souverän gemieden, stattdessen Mendelssohns Werke mit fesselnder Verve und dramatischem Impetus dargeboten. Die drei Musiker – Hwa-Won Pyun (Violine), Lena Wignjosaputro (Cello) und Nicholas Rimmer (Klavier) – harmonieren perfekt miteinander, sind traumwandlerisch sicher aufeinander abgestimmt....
Vibrierende innere Dynamik...Technisch souverän"
magazin.klassik.com Gero Schreier, 17.09.2012
"Eine wirklich überzeugende Darbietung eines jungen Ensembles, von dem man hoffentlich noch einiges zu hören bekommt."
Ensemble Magazin 4/12


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Therese Markgraf
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